AUSSTELLUNG LOOP 5

Es ist soweit.

Die Ausstellung im LOOP 5 (1.Etage) beginnt am 10. August 2018 und endet am 10. November 2018. Geöffnet ist die Ausstellung zu den üblichen Geschäftszeiten des LOOP 5. 

Eine der weltweit größten Sammlung orginalgetreuer Nachbauten historischer Gebäude aus Streichhölzern werden in diesen 3 Monaten gezeigt.

10 Nachbauten sind seit der letzten Ausstellung neu entstanden und werden zum erstenmal ausgestellt.

Neu ist auch das Böllenfallstadion das nun die Darmstadt 98 Fans zu sehen bekommen.

Der Erbauer und sein "Bauleiter" sind am 14.8. -- 11.9. -- 16.10 persönlich von 12:00 bis 18:00 anwesend um Fragen der Besucher zu beantworten.

Wir freuen uns auf viele Gespräche mit interessierten Besuchern. 

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SPENDEN - FAZIT - DANK

Dank der Großzügigkeit der Besucher sind 3.878 € für die Kirchenorgel in Aschau  zusammen gekommen. Alle Beteiligten bedanken sich bei den Spendern. Ein besonderer Dank gilt den zwei Spendern die jeweils einen Betrag von 500 € gespendet haben.

Als Fazit für mich kann ich feststellen, dass es schwierig ist die Begeisterung für meine Ausstellung zu wecken. Viele haben keine Vorstellung vom Hobby das ich betreibe. Erst wenn sie in der Ausstellung sind kommt die Begeisterung und sind erstaunt über das was ich mache. Es gab viele nette und interessante Gespräche und Begegnungen mit Menschen die ich teilweise 50 Jahre nicht mehr gesehen habe. Über ein paar Begegnungen war ich besonders erfreut.

Es war mir ein Herzenswusch in meinem Heimatdorf meine Ausstellung zeigen zu können. Ich möchte allen Beteiligten, die diese Ausstellung ermöglicht haben, sehr danken. Ein besonderer Dank gebührt Martin Hinterberger, der diese Ausstellung überhaupt erst ermöglicht hat, dem Transport und die Organisation.  Danke auch an Max Taxacher und Andreas Eberharter für den problemlosen Transport und Walter Schiestl für die Pressarbeit. Danke auch, dass man mir das Widum zur Verfügung gestellt hat.  Es hat sich für diese Ausstellung besonders geeignet. Ein weiterer Dank gebührt der Gemeinde Aschau im Zillertal, dem Tourismusverband Erste Ferienregion im Zillertal  und dem Kinderhotel Aschauerhof, die diese Ausstellung finanziell unterstützt und abgesichert haben. 

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Ich wünsche mir zum Abschluß, dass ich die neue Orgel noch zu hören bekomme.

DIE AUSSTELLUNG IN ASCHAU

Leider sah es öfter so aus.

Bei der Eröffnung und am Sonntag nach der Messe war die Ausstellung sehr gut besucht. An den übrigen Tagen war ich etwas enttäuscht. Das warme Wetter mag dazu beigetragen haben aber es ist mir nicht gelungen genügend Interesse zu wecken. Die Medien (ausser der Zillertal Zeitung) waren auch sehr zurück haltend. Versprochene TV Aufnahmen wurden nicht gemacht oder erst nach dem Ausstellungsende veröffentlicht. Schade, denn der Aufwand an Kosten und Risiken (die Objekte waren aus Kostengründen nicht versichert) war sehr groß und verlangte von den Beteiligten einiges ab. Mehr als 1000 km wurden die Objekte transportiert und sind inzwischen wieder heil am Ausgangsort angekommen.

Besucher, die den Weg in die Ausstellung gefunden haben, waren sehr begeistert und ich habe die Worte "Wahnsinn und Gigantisch" selten so oft gehört wie in Aschau. Diese Besucher waren teilweise zwei- und dreimal in der Ausstellung, konnten sich nicht satt sehen und staunten immer wieder. Meist kamen sie am nächsten Tag mit großem Anhang wieder. Die Spendenfreudigkeit spiegelte die Begeisterung wieder aber davon später.

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ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG IN ASCHAU

Die Eröffnung war ein voller Erfolg mit vielen überraschten Besuchern, vielen netten Gesprächen und Menschen die ich seit 50 Jahren nicht mehr gesehen habe.

3 Strahlemänner, Pfarrer Frischmann, Strobl Franzl und Bürgermeister Egger.

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